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Willkommen in der Kreuzbergregion!

 

Neuigkeiten:

Kreuzbergtour für den Wettbewerb „Deutschlands schönster Wanderweg 2019“ nominiert – jetzt abstimmen!

Bild: Gipfel des Kreuzbergs

Die Kreuzbergtour, die u. a. mit einer abwechslungsreichen Landschaft und Highlights wie Kloster Kreuzberg, Bruder-Franz-Haus und tollen Aussichten besticht, hat es aus 100 Bewerbern unter die TOP 14 geschafft und wurde nominiert für den Wettbewerb „Deutschlands schönster Wanderweg 2019“!

 

Nun gilt es, möglichst viele Stimmen zu sammeln.

Hier können Sie abstimmen!

Stimmen Sie mit ab und helfen Sie uns, den Titel in die Rhön zu holen!

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Amt für ländliche Entwicklung Unterfranken überreicht Förderbescheid über 60.000 Euro

Jürgen Eisentraut vom Amt für ländliche Entwicklung Unterfranken übergibt den Förderbescheid an die Vorsitzende der Kreuzbergallianz Birgit Erb. V.l.n.r: Allianzmanager Sascha Köpf, Jürgen Eisentraut vom Amt für ländliche Entwicklung Unterfranken, Vorsitzende der Kreuzbergallianz und Bürgermeisterin Birgit Erb (Markt Oberelsbach), Bürgermeister Georg Seiffert (Stadt Bischofsheim a. d. Rhön), Bürgermeister Rudolf Zehe (Gemeinde Schönau) und Bürgermeisterin Sonja Reubelt (Gemeinde Sandberg). Foto: Daniel Manger

 

Die Freude ist groß: Erneut wird die Arbeit der Kreuzbergallianz e.V. durch das Amt für ländliche Entwicklung finanziell gefördert. Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des interkommunalen Zusammenschlusses, bestehend aus dem Markt Oberelsbach, der Stadt Bischofsheim a. d. Rhön, den Gemeinden Sandberg und Schönau a. d. Brend, zeigten sich hocherfreut über die positive Nachricht aus Würzburg.

 

Der Förderbescheid in Höhe von 60.000 Euro wurde den Kommunen bei der Vorstandssitzung am 6. Dezember überreicht. Mit den Mitteln  wird die Arbeit der Kreuzbergallianz e.V. für weitere zwei Jahre unterstützt.  Seit 2010 arbeitet die Kreuzbergallianz eng zusammen, um die Herausforderungen der Daseinsfürsorge gemeinsam zu meistern und die Entwicklung der Region rund um den Kreuzberg mit vereinten Kräften voranzubringen. Bedeutende Projekte konnten in den vergangenen acht Jahren bereits umgesetzt werden. So hilft beispielsweise die landkreisübergreifende Immobilienbörse - auch für vermeintlich schwer vermittelbare -  Immobilien einen Käufer zu finden  und ist damit ein wichtiges Werkzeug im Leerstandsmanagement. Ist die passende Immobilie gefunden, kommt der Beratungsgutschein zum Einsatz - ein weiteres Erfolgsrezept in Sachen Innenentwicklung.  Bau- und Umbauinteressierte erhalten  von  ausgesuchten Architekten umfassende Informationen  zu ihrem konkreten Vorhaben. Die Kosten hierfür übernimmt die Kreuzbergallianz. Ziel der Kreuzbergallianz e.V. ist es unter anderem, die Ortskerne lebendig zu halten und Leerständen entgegenzuwirken. Seit Kurzem kann man sich auch beraten lassen, wenn ein Gebäude altersgerecht oder barrierefrei umgebaut werden soll.  So kann rechtzeitig Vorsorge getroffen werden, damit  Senioren möglichst lange in ihrem eigenen Zuhause wohnen können. Auch die Sanierung ortsbildprägender oder denkmalgeschützter Anwesen wird mit den Beratungsgutscheinen begünstigt. Mit dem jährlich vergebenen Sanierungspreis würdigt die Kreuzbergallianz e.V. besonders gelungene Projekte.

 

Die Vorsitzende der Kreuzbergallianz, Erste Bürgermeisterin des Marktes Oberelsbach Birgit Erb, nahm den Bescheid von Jürgen Eisentraut vom Amt für ländliche Entwicklung Unterfranken dankend entgegen: „Mit der finanziellen Zuwendung unterstützt das Amt für ländliche Entwicklung die vier Kommunen der Kreuzbergallianz auch weiterhin dabei, innovative Projekte zu konzipieren und umzusetzen. Besonders der Bereich der Innenentwicklung liegt uns am Herzen. Es gilt, die Weichen für lebenswerte Dorf- und Stadtkerne zu stellen und Arbeitsplätze in der Region zu sichern.“ Für die erneute Förderung durch das Amt für ländliche Entwicklung habe man sich mit den bedeutenden Projekten aus der Vergangenheit empfohlen. „Für die kommenden zwei Jahre haben wir einiges geplant. Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung in Sachen regionaltypisches Bauen und energetisches Sanieren ist unser Schlüssel für attraktive Kommunen. Eine gelungene Innenentwicklung trägt der Identitätsbildung bei. Das Themenfeld „Identität und Kultur“ wird in den nächsten beiden Jahren ebenfalls eine wichtige Stellung einnehmen“, verrät der Zweite Vorsitzende der Allianz, Bürgermeister der Stadt Bischofsheim a. d. Rhön, Georg Seiffert. In diesem Bereich gibt es bereits einige Ideen, die nun kreativ mit verschiedenen Akteuren umgesetzt werden müssen.  Nur gemeinsam könne man die Herausforderungen des ländlichen Raumes und des demographischen Wandels meistern. Auch Allianzmanager Sascha Köpf freut sich über die Förderung der nächsten zwei Jahre: „Das Amt für ländliche Entwicklung ist unser wichtigster Unterstützer und der erste Ansprechpartner, wenn es um die Entwicklung des ländlichen Raums geht.“

 

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Sanierungspreis 2018

Das Bild zeigt von links: die Vorsitzende der Kreuzbergallianz Birgit Erb, Klaus Sacher und Sabine Sowitzki, Familie Enders, dahinter Sandbergs Bürgermeisterin Sonja Reubelt und Schönaus Bürgermeister Rudi Zehe, vorne Familie Reitz und dahinter Innenentwicklungsberater und Allianzmanager Sascha Köpf sowie Bischofheims Bürgermeister Georg Seiffert. Foto: Marion Eckert

 

Bischofsheim a. d. Rhön. Drei besonders gelungene Sanierungsbeispiele, die dem Leitbild der Innenentwicklung entsprechen, wurden von der Kreuzbergallianz im Rahmen eines kleinen Festaktes im historischen Rentamt in Bischofsheim ausgezeichnet. Die Preisträger erhielten als Anerkennung für den Vorbildcharakter ihrer Sanierungen ein Preisgeld von 300 Euro und eine Tafel zum Anbringen an ihrem Gebäude. Die diesjährigen Preisträger sind: Andreas und Veronika Enders aus Bischofsheim, Sabine Sowitzki und Klaus Sacher aus Schmalwasser sowie Rudolf und Ute Reitz aus Bischofsheim.

 

Die Vorsitzende der Kreuzbergallianz und Bürgermeisterin von Oberelsbach Birgit Erb beglückwünschte die Preisträger  zu dieser Auszeichnung.

Der Sanierungspreis wird seit 2016 jährlich an die gelungensten Sanierungsbeispiele in der Kreuzbergallianz vergeben. Eine Jury bestehend aus den Bürgermeistern der Mitgliedsgemeinden Bischofsheim a. d. Rhön, Oberelsbach, Sandberg und Schönau a. d. Brend sowie dem Kreisbaumeister des Landkreises Rhön-Grabfeld, Herrn Herbert Bötsch und dem Architekten und Innenentwicklungsberater der Verwaltungsgemeinschaft Bad Neustadt, Herrn Franz-Josef Schmitt, hat die Preisträger aus sieben Bewerbern ausgewählt. „Wir wollen gelungene private Sanierungen öffentlichkeitswirksam würdigen und einen Anreiz für weitere Sanierungswillige setzen, den guten Beispielen zu folgen“, erklärte Erb. Sascha Köpf, Innenentwicklungsberater und Allianzmanager der Kreuzbergallianz, freut sich über die gelungenen Beispiele, die zeigen, dass modernes Wohnen im Bestand ohne Einschränkungen und in hervorragender Qualität möglich ist. Vorbildcharakter und natürlich die Qualität der Sanierung seien ausschlaggebende Punkte der Auszeichnung gewesen. „Wichtig ist es uns zu zeigen, wie unsere Ortskerne lebendig bleiben können.“ – so Köpf. Daher seien besonders mutige und architektonisch ansprechende Beispiele gewürdigt worden.

 

Als besonders mutig lässt sich die Maßnahmen von Familie Enders aus dem Gerberzwinger in Bischofsheim beschreiben. Auf einem kleinen, von anderen Gebäuden umgebenen Grundstück inmitten des Ortskerns Bischofsheims, welches die Familie 2015 erwarb, befanden sich ein in die Jahre gekommenes eingeschossiges Wohnhaus und eine alte Scheune. „Das Wohnhaus erfüllte nicht unsere Vorstellungen an ein Eigenheim und für die Scheune bestand keine Verwendung mehr. Deswegen ging wir einen alternativen Weg.“ erklärt der Hauseigentümer. Das Wohnhaus wurde daraufhin bis auf den Kellersockel abgebrochen und durch einen zweigeschossigen Neubau ersetzt. Auch die ungenutzte Scheune musste einem für bessere Lichtverhältnisse und einen Carport mit Terrasse weichen. In diesem Zuge wurde auch ein Teil der historischen Stadtmauer saniert.

 

Sabine Sowitzki und Klaus Sacher zog es von Berlin und Umgebung in die Rhöner Walddörfer. „Wir haben ein Haus im Mittelgebirge gesucht. Nachdem wir uns Objekte in so ziemlich allen Mittelgebirgen in Deutschland angeschaut haben, entschieden wir uns für das Anwesen in der Salzforststraße in Schmalwasser (Sandberg). Die herrliche Landschaft und die netten Leute haben natürlich zur Entscheidung beigetragen.“ – so Klaus Sacher. Das Wohngebäude aus den 60er Jahren wurde saniert und ist nun ein echter Hingucker. Auch der Innenhof und die alte Scheune waren Teil der Sanierung. So wurde die alte Scheune ausgebaut und dient nun als Büro. Ein Highlight ist der Hang hinter dem Grundstück, der infolge einer Anlegung eines Terrassengartens zur Ruheoase wurde.

 

Besonders gelungen ist auch die Sanierung von Herbert Reitz aus Bischofsheim. Um keine Lücke in die geschlossene Fassade des Straßenzuges der Pfarrgasse zu reißen, entschied sich der Bauherr für einen partiellen Abbruch der Scheune auf dem ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesen. Dadurch wurden die Lichtverhältnisse deutlich verbessert und es entstand ein Innenhof. Gleichzeitig kann die Überdachung der Scheune als Carport und zur Lagerung von Brennholz genutzt werden. Auch das auf dem Grundstück befindliche Wohnhaus wurde kernsaniert. „Wir haben in unseren Ortschaften viele landwirtschaftliche Anwesen, denen u.a. durch die Umstrukturierung in der Landwirtschaft aktuell nicht mehr zweckmäßig sind. Insofern ist dieses Anwesen ein guter Vorreiter.“ – so Köpf.

 

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